MacGyver Cooking: Galiamelonen-Basilikum-Limonen-Mixtur

… und noch ein Blogpost über meine Küchenexperimente während der Hitzewelle 2015. Aus der Not, dass zuviel Obst in meiner Küche vor dem Vergammeln gerettet werden musste, entstand leckerer Drink.

“MacGyver Kochen” bezeichnet das Nutzen verschiedener Zutaten, die man gerade in der Küche findet. Bei mir war es eine Galiamelone, Limetten und der Basilikumdschungel der meine Fensterbank überwucherte.

Leider habe ich nicht mehr die genauen Mengenangaben. ich glaube eine halbe Galiamelone, Saft einer Limette und mind. 8 große Basilikumblätter im Mixer pürieren. Sämigkeit nach eigenem Geschmack. Möglicherweise war sogar noch Birne drin … schade, ich finde die Aufzeichnugen nicht mehr …

Fructose Infusion

Fructose Infusion

 

50 Years of Star Trek – Anniversary Playlist

My Playlist:

== Movies ==

Star Trek VI – The Undiscovered Country

== TOS ==

Where no Man has Gone Before

City on the Edge of Tomorrow

Balance of Terror

Taste of Armageddon

Amok Time

Arena

Day of the Dove

Mirror, Mirror

Patterns of Force

Let that be your last Battlefield

Troubles with Tribbles

== TNG ==

The Measure of a Man

Best of Both Worlds I+II

Data’s Day

I, Borg

 

== DS9 ==

Trials and Tribble-ations

Alles andere als kalter Kaffee: Cold Brew Experiment

Dieser Blogpost entstand in der Hitzewelle 2015:

Eine weitere Hipster-Welle schwappte von den USA nach Deutschland: Cold-brew Coffee

Der Sommer 2015 brannte unerbittlich, in meiner neu-gewonnenen großen Küche zog ich alle Register und mein Kaffeekonsum zog an. Logisch, dass ich cold-brew ausprobieren wollte.

Da scheinbar keine spezielle Röstung benötigt wurde, nahm ich einfach den Espresso den ich ohnehin hatte. Die Rezepte online unterschieden sich vielmehr in den Ziehzeiten – nicht in den Abmessungen.
Allerdings quittierte meine digitale Küchenwaage regelmäßig den Dienst aufgrund von niedrigem Batteriestand. Damit musste ich zerknirscht wieder auf die grobschlächtige Mehlwaage zurückgreifen – Familienerbstück

120g Kaffebohnen -> Espressoröstung von Tschibo Fairtrade
900ml Wasser

Tja, der Mahlgrad … Banausenhaft habe ich 2/3 der Bohnen bei 20sec in der Schlagmühle  (ebenfalls Erbstück) eher grob gemahlen, wie für normalen Filterkaffee. Das letzte Drittel bei 25sec. Das wurde wohl zu fein – fast schon wie für Espresso (Anmerkung: Damals hatte ich noch keine vernünftige Kaffeemühle mit einstellbarem Kegelmahlwerk)

Dem Kaffepulver habe ich – wie die Rezepte verlangten – in einer Schüssel unter Rühren mit Schneebesen das Wasser hinzugegossen. Noch kurz umgerüht, danach abgedeckt stehen lassen für ca. 12,5 Stunden

Das Filtern gestaltete sich ziemlich als ziemlich schmutzig. Durch den Kaffeefilter in die Kanne nach und nach mit Tasse aus der Schüssel geschöpft. Anfangs liefs gut durch, dann versagte der Papierfilter. Das Pulver war scheinbar doch zu fein. Drei Filtertüten sind mir gerissen, bevor der Kaffeesatz komplett mit einlief. Als ich die Kanne umfüllte hatte ich später noch mindestdens eine halbe Tasse Kaffeesatz in der Kanne.

Abgefüllt habe ich ca. 700ml für den Kühlschrank. Den Rest in eine kleine Dose und ab in den Gefrierschrank um sie später als Eiswürfel zu benutzen.

Cold-brew Experiment

Cold-brew Experiment – Hipstermäßig mit “Vintage Blue”-Filter 😉

Das Experiment habe ich nicht wiederholt, den obwohl cold-brew erfrischend an Sommernachmittagen war – einen großen Unterschied zu normalem gebrühtem und danach abgekühltem Kaffee habe ich nich geschmeckt.